China once again relies on Hitachi Zosen Inova’s technology

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China once again relies on Hitachi Zosen Inova’s technology

Das 33. WtE Projekt mit Hitachi Zosen Inova Technologie in China.
Mit dem Vertrag für Hitachi Zosen Corporation von Hunan Junxin Environmental Protection Group für Changsha wird in dieser Stadt die erste Waste to Energy (WtE) Anlage entstehen und damit ein weiteres Projekt mit der Technologie von Hitachi Zosen Inova aus Zürich realisiert.
Wieder Schweizer Technologie in China
Die Changsha WtE Anlage ist das 11. Projekt, welches von Hitachi Zosen Corporation (HZC) mit der lizensierten Technologie von Hitachi Zosen Inova (HZI) ausgerüstet ist. Der Leistungsnachweis von Hitachi Zosen Corporation für die Lieferung von Schlüsselkomponenten für WtE Anlagen mit einem Durchsatz von mehr als 500 Tonnen pro Tag und Linie war ausschlaggebend für die Lieferantenwahl. Damit wird die Kapazität der 33 Anlagen mit bewährter Hitachi Zosen Inova Technologie im Jahr 2017 eine jährliche Kapazität von 10,5 Millionen Tonnen erreichen.
Von der Deponierung zur Waste-to-Energy
Bislang wird der Hausabfall von Changsha City deponiert. Damit wird die WtE Anlage nicht nur in hygienischen Aspekten, sondern auch als Stromquelle für die jährliche Lieferung von 517.500 MWh eine wichtig Rolle spielen und so einen grossen Beitrag zur Energieversorgung der 7.1. Millionen Einwohner zählenden Hauptstadt der Provinz Hunan leisten. Hitachi Zosen Corporation hat einen Vertrag für das Engineering und die Lieferung von Schlüsselkomponenten für sechs Linien mit einem täglichen Durchsatz von 5100 Tonnen und einer installierten Leistung von 100 MW erhalten. „Dieser Auftrag zeigt erneut, dass wir die richtige Technologie für den boomenden chinesischen Markt haben“, sagt HZI CEO Franz-Josef Mengede.
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