Konsortium zum Bau einer der weltweit grössten Energy-from-Waste-Anlagen in Partnerschaft mit Dubai Municipality hat Darlehensvertrag zur Finanzierung abgeschlossen

Ein internationales Konsortium bestehend aus Hitachi Zosen Inova, Dubai Holding, Dubal Holding, ITOCHU Corporation, der BESIX Group sowie der Tech Group, hat mit der Entwicklung eines der weltweit grössten Energy-from-Waste-Projekten (EfW) begonnen. Das Konsortium aus führenden internationalen Unternehmen wird das Projekt im Rahmen einer 35-jährigen Konzessionsdauer mit Dubai Municipality aufbauen und betreiben. Diese wegweisende öffentlich-private Partnerschaft ist eine der bedeutendsten Investitionen in erneuerbare Energien in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Die Darlehensverträge zur Projektfinanzierung wurden zwischen dem Konsortium und der Japan Bank for International Cooperation (JBIC) sowie Finanzinstituten wie der Société Générale, der KfW IPEX-Bank, der Standard Chartered Bank, der Sumitomo Mitsui Banking Corporation, der Mizuho Bank, Ltd., der Siemens Bank und der Crédit Agricole abgeschlossen. Die Nippon Export- und Investitionsversicherung (NEXI) übernimmt die Versicherung eines Teils des Darlehens, der von den Finanzinstituten bereitgestellt wird.

Das «Dubai Center for Waste Processing» in der Region Warsan wird jährlich insgesamt 1’900’000 Tonnen Abfall aus Dubai verarbeiten und erneuerbare Energie erzeugen. Daraus werden rund 200 MW Strom generiert und als Grundlastenergie in das lokale Netz eingespeist. Die Anlage wird in der Lage sein, bis zu 45 % des derzeit anfallenden Siedlungsabfalls in Dubai zu verarbeiten, was wiederum die Menge des Abfalls auf den Deponien erheblich minimiert.

 

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