Am 1. November 2020 hat Carsten Stölting die Geschäftsführung von Hitachi Zosen Inova Deutschland übernommen. Er tritt die Nachfolge von Berthold Büttenbender an, der das Unternehmen sechs Jahre lang geführt hat.

Die in Köln ansässige Hitachi Zosen Inova Deutschland GmbH (HZID) gibt einen Führungswechsel bekannt. Dipl.-Ing. Carsten Stölting trat am 1. November 2020 die Nachfolge von Berthold Büttenbender als Geschäftsführer an. Berthold Büttenbender leitete das Unternehmen sechs Jahre lang – er wird das Unternehmen Ende 2020 verlassen und weiterhin als Berater für HZI tätig sein. Darüber hinaus wird Carsten Stölting die Aktivitäten der HZI für die Geschäftseinheit Systems & Service in den Ländern Mitteleuropas (einschließlich Deutschland) und den nordischen Ländern leiten.

Das Kerngeschäft der Hitachi Zosen Inova Deutschland GmbH ist die Wartung, Modifikation und Erweiterung von Anlagen im Bereich Energy-from-Waste sowie anderer Industriebranchen, wie beispielsweise die Effizienzsteigerung der Fernwärmeauskopplung im Projekt TREA Leuna, knapp 30 km westlich von Leipzig.

In den letzten Monaten wurde das Team von HZI-Deutschland in Köln erweitert, um die in Deutschland tätigen Kunden im Bereich Energy-from-Waste besser unterstützen zu können. Carsten Stölting wird den Fokus des Unternehmens in Abstimmung mit der HZI-Gruppe weiter schärfen: „Ich freue mich sehr, in einem so traditionsreichen Unternehmen tätig zu sein, insbesondere mit einem technisch so versierten Team wie dem hier in Köln und mit einer so starken Unterstützung wie der, die wir von den sehr erfahrenen Teams in Zürich erhalten. Wir werden im Jahr 2021 viel bewegen“. Carsten Stölting, MBA und Diplom-Ingenieur für Maschinenbau, er gilt als Gestalter und Visionär mit ausgeprägter Expertise in Service-Geschäftsmodellen im Anlagen- und Maschinenbau.

Carsten Stölting und Berthold Büttenbender
Carsten Stölting und Berthold Büttenbender